Markenarchitektur Modelle: Von House of Brands zu Branded House
Ordnung im Marken-Portfolio.

Struktur schafft Klarheit
Wenn Unternehmen wachsen, entstehen oft Wildwüchse bei den Marken. Hier hilft eine saubere Markenarchitektur. Sie regelt das Zusammenspiel zwischen der Dachmarke und den einzelnen Sub-Marken oder Produkten.
Die zwei Extrempole
1. Branded House (Einzelmarkenstrategie): Alles läuft unter einem Namen (z.B. Apple mit iPhone, iPad, Mac). Die Strahlkraft der Dachmarke wird maximal genutzt.
2. House of Brands (Mehrmarkenstrategie): Die Dachmarke bleibt im Hintergrund, die Einzelmarken stehen für sich (z.B. Procter & Gamble mit Gillette, Ariel, Pampers). Vorteil: Risikostreuung und spitze Zielgruppenansprache.
Welches Modell passt zu dir?
Das hängt von deiner Wachstumsstrategie ab. Willst du Synergien nutzen? Dann wähle das Branded House. Willst du extrem unterschiedliche Märkte bedienen? Dann ist ein House of Brands (oder ein hybrides Modell) oft besser. Wir helfen dir in unseren Branding Workshops, die richtige Struktur zu finden.